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Unfallversicherung für Österreich / Österreicher

Die gesetzliche Unfallversicherung Österreich gewährt nur einen begrenzten Versicherungsschutz in bestimmten Lebensbereichen. Österreicher erhalten zwar im Vergleich zu anderen Ländern wie z.B. Deutschland weitergehende Leistungen, dennoch ist eine zusätzlich private Absicherung in jedem Falle empfehlenswert. Dabei gibt es was die private Unfallversicherung Österreich betrifft, ein großes Angebot an Polizzen, sodass sich ein genauer Vergleich in jedem Falle lohnt.

Die gesetzliche Unfallversicherung Österreich
Es gibt zwei Arten von Versicherungsfällen, bei denen die gesetzliche Unfallversicherung Österreich Leistungen erbringt. Zum einen sind Österreicher bei Unfällen während der Arbeit sowie auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte versichert. Dazu werden auch durch die Arbeit entstandene Berufskrankheiten durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Hierzu gehören unter anderem durch die jeweilige Tätigkeit aufgetretene Allergien oder Hörschäden aufgrund einer übermäßigen Lärmbelastung. Neben dem Bereich der Erwerbstätigkeit genießen Österreicher auch beim Schul- und Unterrichtsbesuch einen Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Dazu sind aufgrund einer Hilfeleistung für in Not befindliche Menschen entstandene Unfälle ebenfalls durch die gesetzliche Unfallversicherung Österreich abgedeckt. Nicht versichert sind Österreicher dagegen bei Unfällen, die sich im Privat- und Freizeitbereich ereignen. Hierfür wird in jedem Falle eine zusätzliche private Unfallversicherung benötigt. Zu beachten ist, dass bei der gesetzlichen Unfallversicherung im Gegensatz zu den privaten Versicherungen das „Alles oder Nichts“ Prinzip gilt. Das bedeutet, ein Unfall wird entweder komplett anerkannt oder abgelehnt.

Private Unfallversicherung schützt bei Invalidität
Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung Österreich können unterschiedliche Risiken abgesichert werden. In erster Linie dient eine private Unfallversicherung dabei dem Invaliditätsschutz. Die Feststellung des jeweiligen Invaliditätsgrades erfolgt dabei nach der sogenannten Gliedertaxe. Dabei bieten die meisten österreichischen Versicherer eine progressive Invalidität an, sodass je nach Grad auch die Versicherungsleistung steigt. Leistungen werden auch dann erbracht, wenn keine 100-prozentige Invalidität besteht. Zudem können auch bei einer kompletten Invalidität Erstattungen von 300 oder 500 Prozent der Versicherungssumme erfolgen. Kommt es zu einem Unfall, so wird der genau Grad der Invalidität durch einen Arzt bestimmt. In einigen Fällen verlangen die Versicherungen zudem noch ein zweites unabhängiges Gutachten.

Weitere versicherbare Leistungen
Neben der Invalidität kann in die private Unfallversicherung Österreich auch ein Todesfallschutz integriert werden. Die Höhe der Todesfallsumme kann dabei individuell gewählt werden. Dazu haben Österreicher auch die Möglichkeit, ein Krankenhaustagegeld oder ein Krankentagegeld beim Vertragsabschluss zu vereinbaren. Dies ist vor allem für selbstständige Personen zu empfehlen, die auf diese Weise einen entstandenen Verdienstausfall ausgleichen können. Sinnvoll ist zudem auch die Vereinbarung einer Unfallrente. Liegt die nach einem Unfall vorhandene Invalidität über dem zuvor vereinbarten Grad, so erhält der Versicherungsnehmer eine monatliche Unfallrente. Die Höhe der Rente wird dabei ebenfalls bei Abschluss der Polizze vereinbart. Dazu werden je nach Versicherungsgesellschaft noch eine Reihe weiterer Versicherungsleisten angeboten. Diese reichen von einem Schmerzensgeld über Kosten für einen Privatarzt bis hin zu einer Knochenbruchprämie.

Unfallversicherungen genau miteinander vergleichen
Das Angebot an Unfallversicherungen ist groß und sowohl die Prämien wie auch die jeweiligen Leistungen können sich teilweise deutlich unterscheiden. Österreicher sollten deshalb vor dem Abschluss einer privaten Unfallversicherung immer einen genauen Vergleich durchführen. Wichtig ist dabei nicht nur die Höhe der Prämie, sondern vor allem auch, dass die Versicherungsbedingungen auf dem neuesten Stand sind. So sind bei einigen Anbietern beispielsweise Meniskusschäden, Verrenkungen, Zerrungen oder andere Muskelverletzungen nicht versichert.

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